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Kernfusion ist nicht mehr Science-Fiction, sondern Policy. Im Oktober 2025 verabschiedete die Bundesregierung einen nationalen „Fusion Action Plan" mit dem Ziel: das erste kommerzielle Fusionskraftwerk weltweit bis 2040, und es soll in Deutschland sein. Über 2 Milliarden Euro öffentliche Investition bis 2029. Drei deutsche Startups, Proxima Fusion, Marvel Fusion, Focused Energy, haben zusammen mehr als 800 Millionen Euro Finanzierung eingesammelt und arbeiten mit dem Ernst eines Raumfahrtprogramms an Prototypen. Dazu kommt ein Weltrekord: Der Wendelstein 7-X Reaktor am Max-Planck-Institut Greifswald erzielte im Mai 2025 einen neuen Rekord beim „Triple Product" und bewies damit, dass Stellaratoren für kommerzielle Kraftwerke funktionieren. Diese Seite zeigt: Warum Kernfusion jetzt plötzlich dringend ist. Wie die deutsche Technologie aussieht. Und, ehrlich gerechnet, wo Deutschland wirklich steht.
1. Warum Kernfusion jetzt?, Die Strombedarfs-Rechnung
Ohne Kernfusion läuft Deutschland in ein Energie-Desaster. Die Rechnung ist simpel:
Das zentrale Problem: Wind und Solar liefern bei Dunkelflauten (November bis Februar, morgens vor Sonnenaufgang) null Watt. Mit 40 TWh KI-Stromverbrauch 2035 braucht Deutschland eine CO₂-freie Quelle, die immer läuft, nicht nur wenn die Sonne scheint. Das ist Kernfusion.
2. Was ist Kernfusion?, Die Physik in 300 Worten
Kernfusion ist das Gegenteil von Kernspaltung (die bei traditionellen AKW stattfindet):
- Spaltung: Ein schwerer Atomkern (Uran-235) wird aufgespalten → radioaktive Bruchstücke → radioaktiver Müll, den man 10.000 Jahre sichern muss.
- Fusion: Zwei leichte Atomkerne (Deuterium + Tritium, beide Wasserstoff-Isotope) fusionieren und verschmelzen zu Helium → enorme Energie frei → das ist wie die Sonne.
Die Reaktion: Deuterium + Tritium → Helium + Neutron + 17,6 MeV Energie
Vorteil: Kein Risiko einer Kettenreaktion (diese stoppt sofort, wenn die Reaktion gestört wird). Kein Langzeit-Müll wie bei Spaltung. Kaum Radioaktivität, die Neutronenstrahlung aktiviert die Reaktor-Wände, aber der Müll ist nach etwa 100 Jahren zerfallen, nicht 10.000 Jahren. **Brennstoff praktisch unbegrenzt**: Deuterium aus Meerwasser (praktisch unerschöpflich), Tritium wird aus Lithium hergestellt (auf der Erde reichlich).
3. Deutschlands Fusion Action Plan, Oktober 2025
Was die Bundesregierung beschlossen hat:
- Ziel: Erstes kommerzielles Fusionskraftwerk weltweit bis 2040, in Deutschland.
- Investition: Über 2 Milliarden Euro bis 2029:
- 755 Millionen Euro aus Sonderfonds
- 370 Millionen Euro aus bestehendem Paket 2023
- Rest aus laufenden BMBF- und BMWi-Mitteln
- EUROfusion: Deutschland ist größter öffentlicher Beitragszahler im europäischen Fusionskonsortium (neben Frankreich, UK, Italien, Spanien).
- Nationale Ebene: Unterstützung von Proxima Fusion, Marvel Fusion, Focused Energy mit Förderprogrammen und Co-Investments.
- Technologie-Transfers: Max-Planck-Institute, Universitäten, Industrie arbeiten zusammen. Ziel: Nicht nur Wissenschaft, sondern industrielle Reife bis 2035 bis 2040.
Dies ist ein Programm in der Kategorie der Mondlandung oder des Atomprogramms der 1960er, aber diesmal mit klarem wirtschaftlichen Nutzen.
4. Drei deutsche Fusion-Startups, Das Rückgrat
Deutschland hat nicht nur Forschung (Wendelstein 7-X, ITER). Es hat auch eine Startup-Schicht, die weltweit führend ist. Alle drei Unternehmen wurden in München oder Darmstadt gegründet, alle drei haben Totaltransparenz über ihre Technologie und Roadmap:
Proxima Fusion
Gegründet: 2023 als erstes Spin-out des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik (Garching).
Marvel Fusion
Gegründet: 2018 von Physikern aus LMU München und Max-Planck-Institut.
Focused Energy
Gegründet: 2021 als Spin-off der TU Darmstadt.
Gemeinsame Forderung (September 2025): Die drei Startups forderten gemeinsam 3 Milliarden Euro öffentliche Anschubfinanzierung für die industrielle Fusionsentwicklung in Deutschland. Dies war Teil des politischen Dialogs, der zum Fusion Action Plan führte.
Neben diesen drei Unternehmen arbeitet auch Gauss Fusion an einem Stellarator-Kraftwerkskonzept. Proxima Fusion hat 2026 zusätzlich einen Finanzchef und ein Industrie-Gremium aufgebaut, um den Schritt von der Forschung zur industriellen Umsetzung zu organisieren.
5. Projekt Alpha, Deutschlands Fusionsdemonstrator wird real
Am 26. Februar 2026 wurde in München ein Memorandum of Understanding unterzeichnet, das den Bau des ersten deutschen Fusionsdemonstrators besiegelt. Vier Partner, ein Ziel: den Stellarator vom Laborexperiment zum Kraftwerks-Maßstab bringen.
Was wurde vereinbart?
Die Bayerische Staatsregierung, Proxima Fusion, RWE und das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) haben ihre Zusammenarbeit bei Design, Bau und Betrieb des Fusionsdemonstrators „Alpha" sowie eines späteren Pilotkraftwerks „Stellaris" besiegelt.
- Alpha wird nach dem Stellarator-Konzept in Garching gebaut, in unmittelbarer Nähe zum IPP. Die räumliche Nähe ermöglicht eine enge Verzahnung von Forschung und industrieller Umsetzung.
- IPP übernimmt die wissenschaftliche Führung und definiert die wissenschaftliche Mission. Die Erkenntnisse aus Wendelstein 7-X in Greifswald fließen direkt ein.
- Proxima Fusion trägt die Verantwortung für Engineering, Ausschreibungen und den Bau der Anlage. 20 % der Kosten werden privat eingeworben.
- RWE prüft eine finanzielle Beteiligung und stellt langfristig den ehemaligen AKW-Standort Gundremmingen (Bayern) für das Pilotkraftwerk Stellaris bereit.
- Bayern stellt unter Haushaltsvorbehalt bis zu 400 Millionen Euro Kofinanzierung in Aussicht.
- Die Hauptförderung soll über das BMFTR (Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt) im Rahmen eines Magnetfusions-Hubs aus der Hightech-Agenda erfolgen.
Alpha vs. Wendelstein 7-X, komplementär, nicht konkurrierend
Wendelstein 7-X in Greifswald soll beweisen, dass Stellaratoren im Dauerbetrieb laufen können. Alpha in Garching verfolgt ein anderes Ziel: es wird nur für kurze Plasmapulse ausgerüstet, soll aber den Wärmeeinschluss auf Kraftwerks-Skala skalieren, eine Fähigkeit, die Wendelstein 7-X konstruktionsbedingt nicht hat. Zusammen decken beide Projekte die zwei entscheidenden Fragen für ein kommerzielles Fusionskraftwerk ab.
Der Weg zum Kraftwerk Stellaris
Nach erfolgreicher Demonstration an Alpha streben RWE, Proxima Fusion und der Freistaat Bayern den Bau des kommerziellen Fusionskraftwerks Stellaris am Standort des ehemaligen Kernkraftwerks Gundremmingen an. Der Standort ist auch für Magnetfertigung sowie zusätzliche Forschungs- und Entwicklungskapazitäten bereits parallel zum Aufbau von Alpha eine Option.
Quelle: Max-Planck-Institut für Plasmaphysik, Memorandum of Understanding, 26. Februar 2026
6. Wendelstein 7-X Weltrekord, Mai 2025
Das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik in Greifswald (Vorpommern) betreibt den weltgrößten Stellarator-Fusionsreaktor: Wendelstein 7-X (W7-X). Im Mai 2025 erzielte er einen neuen Weltrekord.
- Rekord: Neuer Weltrekord im „Triple Product" (Dichte × Temperatur × Einschlusszeit).
- Leistung: 43 Sekunden stabiles Plasma bei hohem Fusionsprodukt, das übertrifft bisherige Tokamak-Rekorde.
- Energieumsatz: In derselben Kampagne erreichte W7-X einen Energieumsatz von 1,8 Gigajoule über rund sechs Minuten, ebenfalls ein neuer Bestwert für die Anlage.
- Bedeutung: Beweis, dass Stellaratoren für kommerzielle Kraftwerke funktionieren. Proxima Fusion baut auf W7-X Daten auf.
- Status 2026: Wendelstein 7-X ist derzeit in Wartung (Juni 2025, August 2026), Wiederaufnahme geplant September 2026. Das langfristige Ziel sind stabile Entladungen von bis zu 30 Minuten.
Wendelstein 7-X ist nicht nur ein Forschungsreaktor, sondern ein Beweis-Traktor für die Technologie, auf die Proxima Fusion ihr ganzes Geschäftsmodell aufbaut.
7. Internationale Lage, Wer führt?
| Land | Jährliche öffentliche Ausgaben | Globaler Anteil | Besonderheit |
|---|---|---|---|
| ◼ China | ~1,4 Mrd. €/Jahr | 34 % | Tokamak EAST, CFETR in Bau, BEST. Staatlich dominiert. Ziel: nächsten Jahrzehnten führen. |
| ◼ USA | ~730 Mio. €/Jahr (Bundes-Budget FY2025: 790 Mio. $) | ~53 % (inkl. private Investitionen) | DOE-Budget stark gestiegen seit 2021. Private Firmen dominieren: Commonwealth Fusion Systems (CFS), TAE, Helion. SPARC-Reaktor 2027 geplant in Massachusetts. |
| ◼ Deutschland/EU | Mehrere 100 Mio. €/Jahr (stark steigend) + 2 Mrd. € für Projekt Alpha | ~5 % (vor 2025, steigend) | Fusion Action Plan 2026 + MoU Projekt Alpha (Feb. 2026): 2 Mrd. € Demonstrator Garching, Bayern 400 Mio. € Kofinanzierung. Ziel: erster kommerzieller Reaktor 2040. EUROfusion-Konsortium. |
| ◼ Rest der Welt | Deutlich weniger | ~8 % | UK, Japan, Südkorea mit eigenen Programmen. Kanada (TAE-Partner), Australien (Commonwealth Fusion Partner). |
Globale Fusionsausgaben
~4,1 Mrd. € pro Jahr weltweit (öffentlich + privat)Quellen: IEA, Fusion Industry Association 2025. USA-Anteil dominiert durch private Milliarden-Investments.
Im Ergebnis: China führt bei öffentlichen Ausgaben. USA führt bei privaten Investitionen und hat CFS weit vorne. Aber: Deutschlands Startup-Ökosystem (Proxima, Marvel, Focused Energy) ist weltklasse, hohe Kapitaleffizienz, transparente Roadmaps, klare Meilensteine. Deutschland ist nicht die Nummer 1, aber ein echter Spieler mit Chance auf den ersten Platz, weil der Fusion Action Plan die private Kapitalseite absichert.
8. USA: Commonwealth Fusion Systems (CFS), Der Konkurrent
Commonwealth Fusion Systems ist Amerikas führendes Fusion-Startup und global wahrscheinlich der Hauptkonkurrent zu Proxima.
- Gegründet: 2018 (Spin-off aus dem MIT).
- Finanzierung: Über 3 Milliarden Dollar (!) von Breakthrough Energy Ventures, Google, Equinor, sonstige.
- Technologie: Tokamak mit Hochtemperatur-Supraleitern (HTSc) für extrem starke Magnete (bis 20+ Tesla). Dies ermöglicht kleinere, günstigere Reaktoren.
- SPARC-Reaktor: Stand April 2026 zu rund 75 Prozent gebaut, der erste der 18 Hochtemperatur-Supraleiter-Magnete ist installiert. Erstes Plasma wird für 2026 angepeilt, der Netto-Energiegewinn für 2027 (Standort Massachusetts).
- Erstes Kraftwerk: Geplant für frühe 2030er Jahre in Virginia in Partnerschaft mit Dominion Energy. 400 MW Leistung angestrebt.
- Risiko: CFS ist riesig finanziert, aber noch kein realer Betrieb. Die Technologie ist nicht getestet im echten Betrieb.
9. Timeline, Wann passiert was?
10. KI beschleunigt die Fusion
KI ersetzt keine Physik. Sie verkürzt aber den Weg vom Experiment zum Kraftwerk, und zwar an vier Stellen, die für Deutschland besonders zählen, weil hier die Stellarator-Forschung sitzt.
Wendelstein 7-X, KI im Kontrollraum
Greifswald ist der erste Stellarator weltweit, der KI im laufenden Forschungsbetrieb getestet hat. Ein Deep-Learning-System wertet die Infrarotkameras am Divertor in Echtzeit aus, erkennt heiße Stellen, trennt gefährliche von harmlosen Ereignissen und verfolgt die Auftreffzonen des Plasmas. Diese Positionsdaten fließen direkt in die Magnetfeld-Steuerung zurück. Das senkt Fehlalarme, erlaubt längere Experimente und schützt die Bauteile.
Proxima rechnet das Design mit KI
Die Geometrie eines Stellarators ist extrem komplex. Proxima Fusion nutzt KI als Kernwerkzeug: schnelle Näherungsmodelle ersetzen teure Hochpräzisions-Simulationen. Mit der offenen Challenge „ConStellaration" (zusammen mit Hugging Face) lässt das Unternehmen die weltweite Forschungsgemeinde an Designproblemen mitrechnen.
Hundertfach schnellere Simulationen
Plasmaphysik vollständig zu simulieren kostet enorme Rechenzeit. KI-Näherungsmodelle liefern nahezu die gleiche Genauigkeit in einem Bruchteil davon. Google DeepMind hat dafür den schnellen Simulator TORAX gebaut und arbeitet mit Commonwealth Fusion Systems zusammen. Schon 2022 steuerte DeepMind mit der EPFL Lausanne erstmals ein Plasma per bestärkendem Lernen, 2024 folgte ein System, das Instabilitäten vorhersagt und vermeidet.
Frühwarnung und digitale Zwillinge
Am Max-Planck-Institut beschleunigt KI die Berechnung turbulenter Plasmaströmungen, erkennt den unsichtbaren Gleichgewichtszustand des Plasmas und findet Messfehler. Längerfristig sollen digitale Zwillinge ganze Kraftwerke virtuell durchspielen, bevor sie gebaut werden.
Warum das für Deutschland doppelt zählt: KI-Rechenzentren treiben den Strombedarf nach oben, und Fusion soll genau diese CO₂-freie Grundlast liefern. Beides hängt zusammen. Nach dem Wegfall des günstigen russischen Gases braucht die deutsche Industrie verlässliche, bezahlbare Energie, und genau hier hakt es derzeit. Wer beim Zugang zu den besten KI-Modellen zurückfällt, verliert auch Tempo bei der Fusion, weil Simulation und Steuerung dann langsamer vorankommen.
Deshalb baut Deutschland an eigener, souveräner KI: Aleph Alpha aus Heidelberg hat sich im April 2026 mit dem kanadischen Anbieter Cohere zusammengeschlossen, finanziell gestützt von der Schwarz-Gruppe. Ziel ist eine datensouveräne Alternative zu US-Anbietern für Industrie, Verwaltung und Forschung.
11. Ehrliche Bilanz, Wo steht Deutschland wirklich?
Das Prinzip „Kein Blindflug", wir müssen ehrlich sein:
- Stärke: Wendelstein 7-X ist Weltklasse. Proxima Fusion ist Weltklasse-Technologie. Die Finanzierung ist massiv angestiegen. Das Startup-Ökosystem ist transparent und gut geführt. Der politische Wille ist da.
- Schwäche: USA hat mehr absolute Finanzierung. China hat mehr öffentliche Mittel. CFS ist weiter vorne in der Timeline. Deutschland war lange Zeit nicht Fusion-Schwerpunkt, wir müssen aufgeholt haben.
- Das Rennen: Es ist nicht entschieden. Aber Deutschland hat reale Chancen, nicht wegen der Größe der Mittel, sondern wegen der Qualität der Technologie und der Fokussierung.
- Risiko: Alle drei Technologien (Proxima Stellarator, Marvel Laser, Focused Energy Laser, CFS Tokamak) sind noch nicht in kommerziellem Betrieb. Es ist keine Garantie, es ist ein Rennen.
Quellen
- Bundesregierung: „Fusion Action Plan" (Oktober 2025), BMBF.de
- Max-Planck-Institut für Plasmaphysik Greifswald: Wendelstein 7-X Status, Weltrekord Mai 2025, IPP.mpg.de
- Proxima Fusion: Pressemitteilungen, Roadmap, Series A Juni 2025, proxima.fusion
- Marvel Fusion: Unternehmenswebsite, Investitionen, marvelfusion.com
- Focused Energy: Pressemitteilung „240 Mio. US-Dollar Series A" (27. Mai 2026), focused-energy.world
- RWE: Pressemitteilung „RWE erhöht Investment in Focused Energy um 60 Mio. €" (27. Mai 2026), rwe.com
- Commonwealth Fusion Systems: SPARC-Projekt, Baufortschritt und Finanzierung, cfs.energy
- EUROfusion: „AI in the Control Room", KI-gestützte Divertor-Überwachung am Wendelstein 7-X (2025/2026), euro-fusion.org
- Google DeepMind: Lernende Plasmasteuerung und Simulator TORAX, deepmind.google
- Proxima Fusion und Hugging Face: ConStellaration-Challenge zur KI-gestützten Stellarator-Optimierung (2025), proximafusion.com
- Aleph Alpha und Cohere: Zusammenschluss zur souveränen KI mit Schwarz-Gruppe (April 2026), aleph-alpha.com
- International Energy Agency (IEA): World Energy Outlook 2025, KI-Stromverbrauch Prognosen
- Fraunhofer ISE: Stromerzeugungskosten, Szenarioanalysen 2025
- Crunchbase: Funding-Datenbank für deutsche und internationale Fusion-Startups
- Bloomberg NEF: Fusion Technology Report 2025 bis 2026
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Dieses Buch ist kein Fachbuch und kein Horrorszenario. Es ist eine ehrliche Bestandsaufnahme, geschrieben für Menschen mit 40-Stunden-Woche, Pendlerstress und leerem Akku am Abend. 5 Kapitel, 260 Seiten.
