Über KIPODE

Über KIPODE, wer dahinter steht, wie wir arbeiten

KIPODE ist ein faktenbasiertes Cockpit zur Lage Deutschlands, Politik, Wirtschaft, Künstliche Intelligenz, Demografie und Energie. Online seit dem 7. April 2026, betrieben von der Fiperly KI-Entwicklungsgesellschaft, gegründet und geführt von Michael Bertelsen. Werbefrei, kostenlos, neutral, mit Primärquellen belegt.

Stand: 18. September 2026

Mission, Klarheit unter Unsicherheit

Deutschland 2026 erlebt parallel mehrere Umbrüche: Demografie, Energiewende, KI-Disruption, Strukturwandel der Industrie. Politik, Wirtschaft und Bürger müssen Entscheidungen treffen, oft auf Grundlage von Schlagzeilen, Meinungen und Bauchgefühl. KIPODE setzt dem ein Werkzeug entgegen: ein Cockpit aus harten Zahlen, das die Lage zeigt, wie sie ist. Keine Polemik, keine Parteinahme, keine Werbung. Nur Daten mit Quelle.

Das Leitprinzip lautet: „Eine Meinungsbildung kann nur mit Daten und Fakten begründet werden. Gefühle sind außen vor.“ Daraus folgt: KIPODE liefert die Bausteine, mit denen sich Leser ihre eigene Position bilden können, nicht eine fertige Position, die übernommen werden soll.

KIPODE in Zahlen, Stand Juli 2026

Wie groß das Angebot inzwischen ist, lässt sich nachzählen. Alle Werte stammen aus dem eigenen Bestand und werden bei jeder Veröffentlichung mitgeführt.

29
Themenseiten von Arbeitsmarkt bis Wärmepumpe, jede mit eigener Quellenliste
63
Beiträge im KI Radar seit April 2026, durchlaufend nummeriert
200
beantwortete Fragen auf der Seite Häufige Fragen
15
Berufsbilder unter Berufe der Zukunft, von KI-Direktor bis Prüfstand-Ingenieur

Der Ausgangspunkt war der 7. April 2026 mit einer Handvoll Seiten. Der Bestand wächst nicht nach Plan, sondern nach Datenlage: Sobald eine Behörde, ein Institut oder ein Verband neue Zahlen veröffentlicht, wird die betroffene Seite nachgezogen und trägt ein neues Stand-Datum.

Wer dahinter steht, Michael Bertelsen

KIPODE ist ein Einzel-Projekt von Michael Bertelsen, Gründer und Inhaber der Fiperly KI-Entwicklungsgesellschaft. Wohnsitz und Firmenadresse: Gülitz-Reetz, Brandenburg. Michael ist Autor des Buchs „KI? Nein danke! Oder doch?“ (Eigenverlag Fiperly über Amazon KDP, 2026), das die KI-Debatte in Deutschland strukturiert aufarbeitet, und KIPODE entstand als digitales Begleitprojekt zum Buch: dort, wo das Buch eine Momentaufnahme ist, hält KIPODE die Daten laufend aktuell.

Berufliche Stationen, Projekte und Hintergrund sind im LinkedIn-Profil dokumentiert. Kontakt direkt über info@fiperly.de oder das Impressum.

Fiperly, KI-Entwicklungsgesellschaft

Fiperly ist die Mutter-Marke hinter KIPODE, drei weiteren Plattformen und dem Buch:

Sitz: Gülitzer Str. 25, 19348 Gülitz-Reetz, Brandenburg. Inhaber: Michael Bertelsen. Kleinunternehmer gemäß § 19 UStG. Aufsicht Datenschutz: Landesbeauftragte für den Datenschutz und für das Recht auf Akteneinsicht Brandenburg. Mehr im Impressum.

Methodik, Daten statt Gefühle

Jede Zahl auf KIPODE ist mit einer Primärquelle belegt. Sekundärquellen wie Wikipedia, Newsticker oder unbestätigte Social-Media-Beiträge werden nicht verwendet. Die Liste der zulässigen Originalquellen umfasst:

Jede inhaltliche Aktualisierung wird mit einem sichtbaren Stand-Datum versehen, das die Frische der Daten belegt. Auf Pillar-Seiten kommt zusätzlich ein maschinenlesbarer JSON-LD-Eintrag (Schema.org) zum Einsatz, der den Stand strukturiert für Suchmaschinen und KI-Systeme dokumentiert.

Einsatz von KI bei der Erstellung, Transparenz nach EU AI Act

KIPODE setzt KI-Werkzeuge in der Recherche, Datenaufbereitung, Übersetzung englischsprachiger Quellen und Texterstellung ein. Diese Praxis ist auf jeder Seite transparent gekennzeichnet (Hinweis am Artikelende und Footer-Disclaimer), in Übereinstimmung mit Artikel 50 des EU AI Acts. Jeder Inhalt durchläuft vor Veröffentlichung eine redaktionelle Prüfung: Faktencheck gegen Primärquellen, Konsistenz-Cross-Check zwischen Schwester-Seiten, Pre-Flight-Validierung von Schema und Struktur. Verantwortlich im Sinne des § 18 Abs. 2 MStV: Michael Bertelsen.

Lesbar auch für Maschinen

Ein wachsender Teil der Leser kommt nicht mehr über eine Suchergebnisliste, sondern über einen Assistenten, der die Antwort bereits zusammengefasst hat. Damit dabei die richtigen Zahlen ankommen, ist KIPODE bewusst auch für Maschinen aufbereitet:

Die Kennzeichnung des KI-Einsatzes bleibt davon unberührt: Sie steht im Text und im Footer, nicht nur in den Metadaten.

Redaktionslinie, Aufklären, nicht verwirren

Die Tonalität von KIPODE ist neutral und faktenbasiert. Konkret heißt das:

Im KI Radar wird das besonders sichtbar, das seit April 2026 laufend erscheint und dessen Beiträge über alle Monate hinweg durchnummeriert sind: dort entschlüsselt KIPODE die laufende KI-Debatte, wer behauptet was, was sagen die Daten, was bedeutet das für Deutschland.

Finanzierung und Werbefreiheit

KIPODE ist vollständig durch die Fiperly KI-Entwicklungsgesellschaft finanziert. Es gibt keine Werbung, keine Sponsoren-Inhalte, keine Affiliate-Links in Textbeiträgen, keine Tracking-Cookies, keine Bezahlschranken, keine Anmeldepflicht. Das gesamte Angebot ist kostenlos. Hinweis: Auf einzelnen Themenseiten verlinkt KIPODE auf das Schwesterprojekt HealthMetricsLab, dieses ist als verbundenes Fiperly-Projekt gekennzeichnet.

Kontakt und rechtliche Hinweise

Für Anfragen zu Inhalten, Korrekturwünsche, Quellenhinweise oder Kooperationen: info@fiperly.de. Vollständige Anbieterkennzeichnung im Impressum. Datenschutz und Cookie-Hinweise in der Datenschutzerklärung. Direktes Profil des Inhabers: LinkedIn von Michael Bertelsen.

Gut zu wissen

Wer steckt hinter KIPODE?

Hinter KIPODE steht Michael Bertelsen, Gründer und Inhaber der Fiperly KI-Entwicklungsgesellschaft mit Sitz in Gülitz-Reetz (Brandenburg). KIPODE ist ein Tochterprojekt von Fiperly und seit dem 7. April 2026 online. Michael Bertelsen ist Autor des Buchs „KI? Nein danke! Oder doch?“ (260 Seiten, Eigenverlag 2026) zur Frage, wie deutsche Berufsbilder sich in den nächsten 20 Jahren durch KI und Robotik verändern.

Woher stammen die Zahlen auf KIPODE?

Alle Zahlen kommen aus Primärquellen: Statistisches Bundesamt (Destatis), Bundesagentur für Arbeit, Deutsche Bundesbank, Bundesnetzagentur, Bundesministerien, OECD, Eurostat, Fraunhofer-Institute, Stanford HAI Index, Bundesrechnungshof, IWH Halle und Branchenverbände wie VDA, BWP, BVMed, vfa oder VDMA. Sekundärquellen wie Wikipedia, Newsticker oder SEO-Blogs werden bewusst nicht verwendet. Jede Zahl ist direkt mit der Originalquelle verlinkt, damit Leserinnen und Leser die Angaben unabhängig prüfen können.

Ist KIPODE politisch unabhängig?

Ja. KIPODE folgt einer neutralen, faktenbasierten Tonalität ohne politische Schlagseite. Leitprinzip: Eine Meinungsbildung kann nur mit Daten und Fakten begründet werden, Gefühle sind außen vor. Es gibt keine Parteinahme, keine Werbung, keine Sponsoren-Inhalte. Zu strittigen Themen wie Bürgergeld, Grundeinkommen, Migration oder Energiewende stehen die Positionen der wichtigsten Parteien und Fachverbände nebeneinander, ohne Wertung.

Wer finanziert KIPODE?

KIPODE wird vollständig von der Fiperly KI-Entwicklungsgesellschaft finanziert. Es gibt keine Werbung, keine Sponsoren, keine Tracking-Cookies, keine Spendenaufrufe und keine Affiliate-Links in Textbeiträgen. Inhalte sind kostenlos und ohne Anmeldung zugänglich. Das Hosting läuft auf Strato in Deutschland, der DSGVO wegen ohne Google Fonts, ohne Google Analytics und ohne externe Tracker. Die Finanzierung erfolgt indirekt über andere Fiperly-Projekte und die Einnahmen aus dem Buch „KI? Nein danke! Oder doch?“.

Wird KIPODE mit KI erstellt?

Ja, teilweise. KIPODE setzt KI-Werkzeuge in Recherche, Datenaufbereitung und Texterstellung ein, vor allem für die Suche nach Primärquellen und die Aufbereitung großer Statistik-Datensätze. Jeder Inhalt wird redaktionell durch Michael Bertelsen geprüft, mit Primärquellen belegt und vor Veröffentlichung auf Faktenkonsistenz kontrolliert. Die Transparenz-Kennzeichnung nach EU AI Act (Verordnung 2024/1689) steht auf jeder Seite im Hinweis zur KI-Unterstützung. Vor jeder Veröffentlichung prüft eine automatische Kontrolle 48 redaktionelle und technische Qualitätskriterien.

Was ist der Unterschied zwischen KIPODE und Fiperly?

Fiperly ist die KI-Entwicklungsgesellschaft, KIPODE eine ihrer Marken. Weitere Projekte sind HealthMetricsLab (Langlebigkeit), WoSiHo (Frauen-Community) und Mutify (Veranstaltungen in Deutschland) sowie das Buch „KI? Nein danke! Oder doch?“. Inhaber aller Marken ist Michael Bertelsen, Sitz in Gülitz-Reetz, Brandenburg.

Was als Nächstes lesen

Wer KIPODE neu kennenlernt, beginnt am besten mit: