KI Radar · Beitrag 73 ← Zurück zur Übersicht September 2026

Wenn beide Türen zugehen: Europas KI hängt an Amerika und China

Zwei Rechenzentren mit amerikanischer und chinesischer Flagge schließen schwere Tore, dazwischen liegt Europa mit deutscher und EU-Flagge

Fast jede deutsche Firma, die heute künstliche Intelligenz einsetzt, hängt an Programmen aus zwei Ländern. Die bekanntesten Sprachmodelle wie ChatGPT oder Claude kommen aus den USA und laufen auf amerikanischen Servern. Wer seine Daten nicht nach Amerika schicken will, greift meist zu frei herunterladbaren Modellen aus China, etwa DeepSeek oder Qwen von Alibaba, und betreibt sie auf eigenen Rechnern. Beide Wege sind politisch nicht sicher. Die USA kontrollieren seit Jahren, wer ihre besten Chips kaufen darf. Und China prüft seit dem Sommer, ob Ausländer die besten chinesischen Modelle überhaupt noch herunterladen dürfen. Wenn beide Türen gleichzeitig zugehen, steht Europa ziemlich allein da.

Diese Frage hat der deutsche KI-Unternehmer Leonard Schmedding am 26. September 2026 in einem Video auf YouTube aufgeworfen, gedreht in der chinesischen Technikmetropole Shenzhen. Schmedding betreibt den YouTube-Kanal Everlast AI, berät Firmen beim Einsatz von KI und verkauft solche Beratung auch. Seine Warnung ist zugespitzt, an einigen Stellen zu stark. Die Frage dahinter ist aber berechtigt, und sie wird in Deutschland bisher kaum gestellt.

Schmedding im Video: Europa könne am Ende nur noch das eigene Modell der französischen Firma Mistral bleiben, und „Mistral allein wird sicher nicht reichen“ (Mistral alone will certainly not be enough).

Was China tatsächlich plant

Im Video sagt Schmedding zuerst, China wolle die stärksten KI-Modelle vom Weltmarkt abschneiden, die Entscheidung sei gefallen oder zumindest ziemlich klar. Wenige Sekunden später schwächt er selbst ab: Das Handelsministerium in Peking erwäge das. Als Quelle nennt er „eine Nachricht“, die er gerade bekommen habe. Die belegte Lage ist vorsichtiger.

Als Erste berichtete die Nachrichtenagentur Reuters am 7. Juli 2026, dass Behörden in Peking mit den Technikkonzernen Alibaba und ByteDance (dem Mutterkonzern von TikTok) sowie mit der KI-Firma Zhipu über Beschränkungen gesprochen haben. Im Gespräch war, die besten Modelle nicht mehr öffentlich freizugeben oder nur noch im Inland nutzen zu lassen, auch solche, die noch gar nicht veröffentlicht sind. Entschieden sei nichts, schrieb Reuters, und ob und wann solche Regeln kämen, sei offen.

Am 21. Juli legte die britische Wirtschaftszeitung Financial Times nach. Danach berät das Handelsministerium über drei Punkte: ob die sogenannten Modellgewichte noch ins Ausland heruntergeladen werden dürfen, ob wichtige Trainingsdaten das Land verlassen dürfen und ob ausländische Chipfabriken nach chinesischen Bauplänen fertigen dürfen. Die Modellgewichte sind, vereinfacht gesagt, das gespeicherte Wissen eines KI-Modells, eine große Datei, mit der man das Modell auf dem eigenen Rechner betreiben kann. Wer sie hat, braucht keinen Anbieter mehr. Über das Internet, also auf Servern in China, sollen ausländische Kunden die Modelle nach diesem Bericht weiter nutzen können. Landen könnten die Regeln in der nächsten Fassung der chinesischen Liste verbotener und beschränkter Technologien. Einen Entwurf, einen Termin oder eine Grenze, ab welcher Größe ein Modell betroffen wäre, gibt es bisher nicht.

Was heute schon gilt, ist älter und enger. Seit 2020 stehen auf dieser Liste auch einige KI-Techniken, deren Ausfuhr eine Genehmigung braucht: Spracherkennung und Sprachausgabe für Chinesisch und die Empfehlungsprogramme, mit denen Apps wie TikTok entscheiden, welches Video als Nächstes kommt. Große Sprachmodelle wie DeepSeek oder Qwen stehen nicht darauf, und auch nicht auf Chinas zweiter Liste für Güter, die zivil und militärisch nutzbar sind. Das chinesische Außenhandelsgesetz erlaubt der Regierung allerdings, einzelne Ausfuhren auch außerhalb der Liste vorübergehend zu sperren. Die rechtliche Tür ist also da, benutzt wurde sie für KI-Modelle noch nicht. Im Gegenteil: Ende Juli, nach beiden Berichten, hat die chinesische Firma Moonshot ihr großes Modell Kimi K3 zum freien Herunterladen veröffentlicht. Die Antwort auf die Frage, ob Peking die Sperre schon beschlossen hat, lautet deshalb: nein, sie ist im Gespräch.

Für Europa wäre genau der Download der heikle Teil. Wer ein chinesisches Modell im eigenen Rechenzentrum betreibt, tut das meist, damit keine Daten nach China oder Amerika fließen. Bliebe nur der Zugang über chinesische Server, wäre dieser Vorteil weg.

Wo China heute schon zudreht

Wie ernst Peking Ausfuhrkontrollen nimmt, zeigt ein anderes Feld. Seit April 2025 braucht jede Ausfuhr von sieben seltenen Erden eine Genehmigung, darunter Dysprosium und Terbium. Aus ihnen entstehen die starken Magnete, die in Elektroautos, Windrädern und Industrierobotern stecken. Der europäische Verband der Autozulieferer klagte schon im Juni 2025 über Engpässe, weil die Genehmigungen nur schleppend kamen. Weitere, noch schärfere Regeln vom Oktober 2025 hat China nach einer Einigung mit den USA ausgesetzt, aber nur bis zum 10. November 2026. Bei den Rohstoffen ist aus der Drohung also längst Wirklichkeit geworden. Bei KI-Modellen ist sie es noch nicht.

Was die USA schon tun

Amerika setzt früher an, bei den Chips. Ohne die Grafikprozessoren von Nvidia oder AMD lässt sich kein großes Modell trainieren, und deren Ausfuhr ist seit Jahren genehmigungspflichtig. Im Januar 2025 hatte die Regierung Biden sogar erstmals die Gewichte der stärksten Modelle unter Ausfuhrkontrolle gestellt und die Welt in drei Gruppen eingeteilt. Deutschland stand damals in der mittleren Gruppe, mit Obergrenzen für Chips. Die Regierung Trump setzt diese Regel seit Mai 2025 nicht mehr durch, formell steht sie aber weiter im amerikanischen Vorschriftenwerk.

Gleichzeitig zieht Washington an anderer Stelle an. Seit einer Klarstellung der zuständigen Ausfuhrbehörde vom 31. Mai 2026 brauchen auch Tochterfirmen chinesischer Konzerne außerhalb Chinas eine Genehmigung für die besten Chips. Umgekehrt dürfen seit Januar 2026 einzelne Nvidia-Chips der Baureihe H200 nach Einzelprüfung wieder nach China. Die Regeln ändern sich also schnell und folgen der Politik des Tages.

Dass eine amerikanische Tür wirklich zugehen kann, hat der Juni gezeigt. Am 12. Juni 2026 schrieb das US-Handelsministerium der KI-Firma Anthropic, ihre beiden neuesten Modelle Fable 5 und Mythos 5 dürften keinem Menschen ohne amerikanische Staatsbürgerschaft mehr zugänglich gemacht werden, egal wo er lebt. Weil die Firma die Staatsangehörigkeit ihrer Kunden nicht in Echtzeit prüfen kann, schaltete sie beide Modelle für alle ab, weltweit. Ab dem 26. Juni bekamen zuerst ausgewählte amerikanische Organisationen wieder Zugang. Erst am 30. Juni hob das Ministerium die Beschränkung ganz auf, am 1. Juli waren die Modelle für alle Kunden weltweit wieder erreichbar. Das war der erste Fall, in dem Washington den Zugang zu einem fertigen KI-Modell selbst gesperrt hat, und er traf Europa genauso wie jeden anderen.

Andere Lücken gehen auf Entscheidungen der Firmen zurück. Der Facebook-Konzern Meta erlaubt Firmen und Personen mit Sitz in der EU nicht, seine freien Modelle zu nutzen, die auch Bilder verstehen, und begründet das nach eigener Auskunft mit unsicheren europäischen Regeln. Dass manche Modelle grundsätzlich nur Amerikanern offenstehen, wie Schmedding sagt, gilt so allgemein aber nicht.

Drei Lagen für eine deutsche Firma

LageWas gehtWas fehlt
HeuteAmerikanische Modelle über das Internet, chinesische Modelle auf eigenen Servernwenig, außer Verzögerungen bei neuen Modellen
China sperrt den DownloadAmerikanische Modelle, chinesische nur über Server in Chinader Plan B für Daten, die das Haus nicht verlassen sollen
Beide machen dichteuropäische Modelle und ältere freie Modelle, die schon heruntergeladen sindder Zugang zu den stärksten Systemen der Welt

KIPODE-Einordnung. Die dritte Lage ist ein Gedankenspiel, keine Ankündigung einer Regierung.

Eine Einschränkung gehört dazu: Was einmal heruntergeladen ist, bleibt auf dem eigenen Rechner. Eine Sperre träfe nur künftige, bessere Modelle. Auch amerikanische Firmen haben freie Modelle veröffentlicht, etwa OpenAI im Sommer 2025. Europa stünde also nicht mit leeren Händen da, aber dauerhaft eine oder zwei Generationen hinter der Spitze. Schmedding bringt das mit einer spitzen Frage auf den Punkt: Wollen wir uns von einem Modell aus dem Jahr 2024 regieren lassen, während anderswo längst weiter entwickelte Systeme laufen?

Wie deutsche Firmen heute tatsächlich arbeiten, hat der Digitalverband Bitkom im Sommer 2026 bei 603 Unternehmen mit mindestens 20 Beschäftigten abgefragt. Von denen, die KI nutzen, setzen 76 Prozent ChatGPT ein, 35 Prozent Copilot von Microsoft und 28 Prozent Gemini von Google. Das chinesische DeepSeek nutzen 2 Prozent, Qwen 1 Prozent. Das französische Mistral taucht in der Umfrage gar nicht auf. Für die meisten deutschen Firmen ist also die amerikanische Tür die entscheidende, und die war im Juni schon einmal für drei Wochen teilweise zu.

Wo Europa bei Rechenkraft und Erfindungen steht

Schmedding nennt für Europa rund 11 Gigawatt Rechenzentrumsleistung. Ein Gigawatt ist ungefähr die Leistung eines großen Kraftwerksblocks. Eine amtliche Zahl dafür gibt es nicht, die Größenordnung passt aber. Die Unternehmensberatung Roland Berger zählte im Juli 2026 weltweit 88 Gigawatt, Europas Anteil liegt bei etwa 13 Prozent, das wären gut 11 Gigawatt. Bis 2030 soll der Anteil auf etwa 10 Prozent fallen, weil anderswo schneller gebaut wird.

Auch der Satz, inzwischen komme die Hälfte aller Patente aus China, stimmt so nicht. Er gilt für Patente rund um künstliche Intelligenz, und dort ist es sogar mehr als die Hälfte: Laut dem KI-Bericht der Universität Stanford gingen 2024 rund 74 Prozent aller weltweit erteilten KI-Patente an China, an die USA etwa 12 Prozent.

74 %der 2024 weltweit erteilten KI-Patente gingen an China (Stanford AI Index 2026)
rund 13 %der weltweiten Rechenzentrumsleistung stehen in Europa, Tendenz fallend (Roland Berger)
19 Staatenplanen ein gemeinsames europäisches Großprojekt für Industrie-KI

Was Europa und Deutschland dagegen tun

Eine eigene europäische Ausfuhrkontrolle für KI-Modelle gibt es nicht, und bisher plant sie auch niemand. Europa setzt stattdessen darauf, weniger abhängig zu werden. Die EU-Kommission hat am 3. Juni 2026 ein Paket zur technologischen Souveränität vorgelegt. Dazu gehören eine Neuauflage des europäischen Chip-Gesetzes für Halbleiter, die KI-Anwendungen brauchen, und ein Gesetz, das den Bau von Rechenzentren in der EU vereinfachen soll. Im September haben 19 Mitgliedstaaten unter deutscher Führung ein gemeinsames Großprojekt für Industrie-KI angestoßen, mit rund zehn Milliarden Euro, die in die Anwendung in Fabriken, Gesundheit, Verkehr, Landwirtschaft und Verteidigung fließen sollen. Beides sind Vorhaben, keines davon liefert in den nächsten Monaten ein Modell, das mit den amerikanischen oder chinesischen Spitzenmodellen mithält.

Digitalminister Karsten Wildberger (CDU) hat das Problem im September auf dem WELT AI Summit in Berlin benannt. Wenn Deutschland und Europa nur Kunden dieser Technologie seien, entstehe ein „systemisches Risiko“, dass sie kein Wachstum mehr erzielen. Auch eine vollständige Abhängigkeit von den großen amerikanischen und chinesischen Sprachmodellen sieht er als Gefahr, Europa müsse unabhängiger werden. Zu den Ausfuhrplänen Chinas hat sich die Bundesregierung bisher nicht geäußert.

Was in Amerika dazu gesagt wird

In den USA wird Chinas Offenheit längst als Machtfrage behandelt. Der republikanische Senator Jim Banks aus Indiana forderte im August 2026, die Regierung solle amerikanische Firmen dazu bringen, selbst mehr freie Modelle zu veröffentlichen. Amerika könne es sich nicht leisten, dass chinesische Modelle sich in der Weltwirtschaft festsetzen, „nur um dann wie seltene Erden als Waffe eingesetzt zu werden, zu einem Zeitpunkt und an einem Ort, den China wählt“ (only to be weaponized, like rare earths, at a time and place of China's choosing). Finanzminister Scott Bessent drohte im Juli chinesischen KI-Firmen mit Sanktionen, weil deren Modelle mit Antworten amerikanischer Modelle trainiert worden seien. Man finde „Wasserzeichen unserer amerikanischen Sprachmodelle in vielen chinesischen Modellen“. Gelassener sieht es der Chef des Chipherstellers Nvidia, Jensen Huang, dessen Chips in beiden Ländern gebraucht werden: Freie Modelle, die hervorragend sind, sollten auch genutzt werden.

Aus Peking gibt es zu den eigenen Plänen keine offizielle Äußerung. Das Handelsministerium hat die Berichte weder bestätigt noch dementiert.

Die Kritik

Schmedding verdient sein Geld mit KI-Beratung, und ein Video über drohende Knappheit ist auch Werbung dafür. Seine Nachricht aus China hat er nicht belegt, und die Formulierung „China will abschneiden“ geht weiter, als die Berichte hergeben. Gegen eine Sperre spricht auch Pekings eigenes Interesse: Chinas freie Modelle sind weltweit verbreitet, weil jeder sie herunterladen kann, und genau das verschafft chinesischen Firmen Einfluss und Kunden. Diesen Vorteil gibt man nicht leichtfertig auf.

Die Sorge ist trotzdem berechtigt. China hat mit den seltenen Erden gezeigt, dass es Ausfuhren als Druckmittel einsetzt, wenn es politisch passt. Das Gesetz, das eine vorübergehende Sperre erlauben würde, gibt es bereits, und die Gespräche mit den Firmen haben stattgefunden. Die USA haben im Juni vorgemacht, wie schnell eine Regierung den Zugang zu einem fertigen Modell abdrehen kann. Ob Peking es tut, weiß heute niemand. Dass es jederzeit könnte, ist belegt.

%%EinordnungWas das für Europa und Deutschland heißt

Europa hat den Ernstfall im Kleinen schon erlebt. Drei Wochen lang im Juni kamen europäische Firmen, Forscher und Behörden nicht an die neuesten Modelle von Anthropic, während die ersten amerikanischen Organisationen schon wieder damit arbeiteten. Kein europäisches Gesetz, kein Vertrag und kein Gericht konnte daran etwas ändern. Die EU-Kommissarin für Digitales, Henna Virkkunen, schrieb damals: „Europa ist eine wirtschaftliche Chance, kein Sicherheitsrisiko. Wir sind und bleiben ein verlässlicher Partner.“ Mehr als dieser Appell blieb Brüssel nicht. Die Mathematikerin Gitta Kutyniok von der Ludwig-Maximilians-Universität München forderte deshalb einen „Airbus-Moment“ für KI, also einen gemeinsamen europäischen Kraftakt wie einst beim Flugzeugbau.

Der Fall Fable zeigt, was Schmeddings Szenario bedeuten würde, wenn beide Türen gleichzeitig zugehen. Die amerikanische Tür lässt sich schon heute über Nacht schließen, und die chinesische Tür ist nur so lange offen, wie Peking darin einen Vorteil sieht. Für Europa heißt das zweierlei. Wer in einer Firma oder Behörde KI einsetzt, braucht einen Ersatz, der ohne fremde Erlaubnis läuft: ein freies Modell auf eigenen oder europäischen Servern, gesichert und getestet, bevor es gebraucht wird. Und die Politik muss Rechenzentren, eigene Modelle und die Chips dafür als Teil der Versorgungssicherheit behandeln, so wie Gas und Strom. Das europäische Großprojekt für Industrie-KI und das neue Chip-Gesetz gehen in diese Richtung. Ob sie schnell genug sind, entscheidet sich an einer einfachen Frage: Hätte Europa ein eigenes Spitzenmodell, wenn morgen beide Türen zugehen?

Was würde Ihre Firma oder Ihre Behörde tun, wenn die KI, mit der sie heute arbeitet, morgen nicht mehr verfügbar wäre?
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Weiterlesen im KI-Radar: Zieht China die Mauer hoch? (Beitrag 41, die ersten Berichte aus Peking im Juli), USA sperren Anthropics stärkste Modelle (Beitrag 26) und Fable 5 ist zurück (Beitrag 33) zur Sperre im Juni, Kunde oder Hersteller: Deutschland sucht seinen Platz zwischen Amerika und China (Beitrag 67) und Googles Plan B für die Arbeit (Beitrag 72).

Quellen: Leonard Schmedding, Warum ich mir nach meiner China-Reise große Sorgen um Deutschland mache, YouTube, 26.09.2026 · Reuters über TIME, 07.07.2026 · Financial Times, 21.07.2026 · CSET, chinesischer Technik-Ausfuhrkatalog (Übersetzung) · Quartz, Kimi K3 zum Herunterladen, 27.07.2026 · Pillsbury, ausgesetzte Rohstoff-Kontrollen bis 10.11.2026 · implicator.ai, China erwägt Kontrollen für Modellgewichte und Chipdesigns · US-Ausfuhrbehörde BIS, Guidance 31.05.2026 · Baker McKenzie zur Nicht-Durchsetzung der Diffusion Rule · CNAS, H200-Ausfuhrpolitik, 16.01.2026 · Roland Berger, Rechenzentren-Studie, Juli 2026 · Stanford AI Index 2026, Forschung und Entwicklung · EU-Kommission, Paket zur technologischen Souveränität, 03.06.2026 · heise online, 19 Staaten starten Großprojekt für Industrie-KI, 17.09.2026 · CSIS, US-Handelsministerium sperrt Anthropic-Modelle, 16.06.2026 · Wikipedia, Claude Mythos (Chronik bis Aufhebung 30.06.2026) · Horizont, Virkkunen zur US-Sperre, 15.06.2026 · The Decoder, EU prüft Folgen der Anthropic-Sperre, 15.06.2026 · Meta, Llama-FAQ zur EU-Einschränkung · Bitkom, KI aus China für deutsche Wirtschaft kein Thema, 2026 · Senator Jim Banks, 14.08.2026 · Quartz, Bessent droht mit Sanktionen, 21.07.2026 · ChinaTechNews, Jensen Huang, 22.07.2026 · WELT, Wildberger auf dem WELT AI Summit · onvista, Autozulieferer in Europa leiden unter Knappheit seltener Erden, 04.06.2025.

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